Vegane Zitate – @Pexels.com

Hier unsere stetig wachsende Sammlung veganer Zitate:

So lange ich lebe, wird es wohl keine vegane Welt geben. Aber Veganismus ist jetzt schon die welweit größte soziale Gerechtigkeitsbewegung, und sie wird immer größer. Wir alle wollen nicht irgendwann unseren Kindern sagen müssen: Ja, schade. Die Erde ist kaputt. Aber egal, es hat voll gut geschmeckt.

Selbst der Kampf gegen die Sklaverei war ja nichts im Vergleich zur Tierausbeutung, was die Ausmaße angeht. Und wenn man schaut, dass es weltweit vielleicht ein paar Millionen Tierschützer und Tierrechtler gibt, die an dem Thema arbeiten gegen so eine Multimilliarden-Industrie, sind unsere Fortschritte gewaltig und werden diese Industrie in den nächsten 30 Jahren beenden. Daran habe ich keinen Zweifel. Ich glaube nicht, dass McDonalds im Jahre 2030 noch Rind- oder Schweinefleisch verkauft. Und vielleicht werden sie sogar ganz vegan. Das wird recht schnell gehen.

Die vegane Ernährung wird allerdings erst dann wirklich vorbildlich, wenn sie kreativ, ausgewogen und köstlich ist, und das ist sie nur mit Bio-Zutaten und Vollkorngetreide – ohne raffinierten Zucker und gehärtete Fette.

Eine vegane Lebensweise ist doch unumgänglich, wenn man Tieren Rechte zugestehen will. Je größer die Zahl der Menschen ist, die sich fleischfrei ernähren, umso größer ist die Chance, dass Politikerinnen und Politiker zu einem Paradigmawechsel bereit sind. Daher muss die Förderung der pflanzlichen Ernährungsweise ein politisches Ziel werden.

Tierausbeutung darf sich nicht mehr lohnen. Verbote sollten dabei allerdings eher am Ende als am Anfang stehen. Ohne eine kulturelle Revolution in unserer Betrachtung von Tieren wird sich Veganismus sicher nicht gesetzlich durchsetzen lassen.

Also so lange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. Das kann nicht sein, dass du empathisch bist und du sagst: "Guck mal, Empathie, Empathie! Und hier ist die Grenze der Empathie!". Also ich vergleiche das immer mit der Bürgerrechtsentwicklung in Amerika.

Wenn Sie Fotos mit Gewalt gegen Tiere nicht ertragen können, sollten Sie nicht die Fotos ablehnen, sondern dabei helfen, die Gewalt zu stoppen.

Fleischessen vernebelt den Geist und verfinstert die Seele.

Die Tierschützer sollten sich organisieren, was ich nicht wirklich effektiv beobachte. Der Hauptzielpunkt sollte von früh bis spät - nach meiner Meinung - die Massentierhaltung sein, statt sich auf Randprobleme zu verlegen. Bei der Massentierhaltung könnten wir eindeutig sehen, es ist nicht artgerecht, es ist ein Gesetzesbruch und zwar in der Gänze.

Ich versuche eigentlich mit all meinem Tun, die Verrücktheit und Schönheit des Lebens auszudrücken – und die Erde in einen besseren Ort zu verwandeln. Für mich gibt es im Leben einfach keinen größeren Sinn, als meinen Teil dazu beizutragen – für Tiere, für die Umwelt und für die Menschen

Die Bio-Produktion ist kein Ausweg aus der Tierausbeutung! Und das liegt nicht nur daran, dass auch Bio-Tiere gewaltsam getötet werden, um an ihr Fleisch zu kommen.

Weiter ist au der Sicht eines echten Altruismus, der nicht diskriminieren darf, natürlich naheliegend, auch die nichtmenschlichen Tiere als vollwertige Opfer mitzuberücksichtigen. Global werden jedes Jahr 100 Milliarden Landtiere und rund einen Billion Wassertiere für einen kurzen Gaumenkitzel getötet. Das sind krasse Zahlen – sie begründe, weshalb wir es hier mit einer enormen ethischen Katastrophe zu tun haben. Wenn es also darum gehen soll, mit unseren begrenzten Ressourcen so viele Opfer wie möglich zu verhindern, dann liegt es sehr nahe, den Fokus auf die Tierfabriken und Schlachthöfe zu richten.

Du musst doch gar nichts machen als Veganer. Weder musst du in eine Sekte eintreten, noch musst du auf ein Buch schwören oder Mitgliedsbeitrag zahlen oder bei Vollmond den Wimpel raushängen. Du musst einfach nur die Viecher in Ruhe lassen! Sonst nix! Und dann hast du alles getan gegen multiresistente Keime, verschmutztes Trinkwasser, keine Freihandelsabkommen, die so unsäglich sind, du hast die Regenwälder noch usw. Du hast dann ganz viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Pharmaindustrie kriegt richtig eins vor den Bug, wenn du vegan lebst. Man hört dann immer vegan leben, das ist ja nur Lifestyle. Mir fällt fast keine politisch heftigere Tat ein, die mehr Fliegen mit einer Klappe schlägt, als die vegane Lebensweise. Und das ist nicht einmal eine Tat. Nur durch das Unterlassen.

Der menschliche Körper braucht Kuhmilch genauso wenig wie er Hundemilch, Pferdemilch oder Giraffenmilch benötigt.

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